65 Jahre „Liebliches Taubertal“ – wahrgenommen und beliebt

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 Das Team feiert den Geburtstag mit Geschäftsführer Jochen Müssig und dem 1. Vorsitzenden Landrat Reinhard Frank
Das Team feiert den Geburtstag mit Geschäftsführer Jochen Müssig und dem 1. Vorsitzenden Landrat Reinhard Frank.

Mittwoch, 01.06.2016

Tourismusverband feiert Geburtstag – Auch künftig bedeutender Stellenwert 

Die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ wird seit 65 Jahren durch den gleichnamigen Tourismusverband bundesweit und in einzelnen europäischen Nachbarländern repräsentiert. Längst gehört neben der Vorstellung der touristischen Vorzüge auch die Entwicklung ganzheitlicher Produkte zu den Aufgaben dieser touristischen Organisation. Am 5. Juni 2016 feiert der Verein seinen 65. Geburtstag. Er wurde zunächst als Arbeitsgemeinschaft gegründet, wirkte dann als Gebietsgemeinschaft und Touristikgemeinschaft und kann jetzt als Tourismusverband auf ein erfolgreiches Wirken zurückblicken. Diese Arbeit hat ganz entscheidend dazu beigetragen, dass die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ heute ein bundesweit wahrgenommenes und beliebtes Reiseziel ist.

Gründungsphase und Weiterentwicklung

Als am 5. Juni 1951 Landrat Anton Schwan (Tauberbischofsheim) auf Anraten des Spessartvereins zu einer touristischen Erörterung einlud, konnte niemand das erfolgreiche Wirken des heutigen Tourismusverbandes „Liebliches Taubertal“ erahnen. Der Einladung waren unter anderem die Landräte und weitere Vertreter aus den Landkreisen Mergentheim, Ochsenfurt und Ansbach gefolgt.

Auch zahlreiche Repräsentanten der Dörfer, Gemeinden und Städte waren darunter, beispielsweise aus Rothenburg ob der Tauber, Creglingen, Röttingen, Weikersheim, Bad Mergentheim, Lauda-Königshofen, Tauberbischofsheim, Werbach, Wertheim und Freudenberg. „Alle diese Orte sind Gründungsmitglieder und haben den Verein ‚Liebliches Taubertal‘ aus der Taufe gehoben“, sagt Geschäftsführer Jochen Müssig vom Tourismusverband „Liebliches Taubertal“.

Der 5. Juni 1951 war somit die Geburtsstunde des touristischen Zusammenschlusses, der ganzheitlich die Landschaft an Tauber und Main sowie die Seitentäler und Höhenzüge vermarktet. „Mit dem Tourismusverband ‚Liebliches Taubertal‘ existiert nun bereits seit 65 Jahren ein gut funktionierender touristischer Zusammenschluss über die Ländergrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern sowie über Landkreisgrenzen hinweg“, sagt auch Erster Vorsitzender Landrat Reinhard Frank.

Mit Konstanz und Zielstrebigkeit wurden die touristischen Angebote entwickelt. In den Anfangsjahren gehörte die Herausgabe einer Ferienkarte und eines Gastgeberverzeichnisses zu den Hauptaufgaben. Schon damals wurden die Kulturlandschaft und die kulturellen Sehenswürdigkeiten, zu denen auch heute noch Burgen, Schlösser, Klöster und Museen gehören, in diese ersten Medien aufgenommen. Die Ferienkarte wurde in den folgenden Jahrzehnten immer wieder modifiziert. „Sie gehört noch immer zu den Publikationen des Tourismusverbandes und liefert vielen unserer Gäste einen guten Erstüberblick über die Schönheiten und Kostbarkeiten des ‚Lieblichen Taubertals‘“, sagt Jochen Müssig.

Eine spürbar positive Entwicklung begann beim Tourismusverband im Jahr 1989. Am 9. November diesen Jahres fand eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Der damalige Erste Vorsitzende, Landrat a.D. Georg Denzer, brachte in diese Mitgliederversammlung die Überlegung ein, der touristischen Bewerbung der Landschaft an Tauber und Main einen höheren Stellenwert zu geben. Kurdirektor Hans Dieter Henn von der Kurverwaltung Bad Mergentheim, die damals schon bundesweit aktiv war, hatte für die Versammlung ein erstes Konzeptpapier erarbeitet.

Alle an dieser Sitzung mitwirkenden Landkreis-, Stadt- und Gemeindevertreter, die Kurverwaltung sowie Bevollmächtigte der Kultur- und Freizeiteinrichtungen folgten diesem Weg. „Es wurde schon damals erkannt, dass die Tourismuswirtschaft im ‚Lieblichen Taubertal‘ eine gute Entwicklungsperspektive besitzt“, erinnert sich Jochen Müssig. Auch der Kreistag des Main-Tauber-Kreises begrüßte diesen Vorschlag und stellt seit dieser Zeit in jedem Haushaltsjahr die erforderlichen finanziellen Mittel und personellen Kräfte für die Tourismusarbeit zur Verfügung.

Mit den Beschlüssen des Kreistages und der außerordentlichen Mitgliederversammlung war es möglich, die Produktentwicklung aufzunehmen. Fahrradfahren und Wandern waren die ersten beiden Produktlinien, die bis zum heutigen Tag immer wieder weiterentwickelt und auch in punkto Serviceleistungen verbessert werden.

Fahrradfahren ist das Aushängeschild

Fahrradfahren in der Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ ist nach wie vor der Hauptmagnet für das touristische Gästeaufkommen. Die Städte und Gemeinden, die Hotellerie und Gastronomie sowie die Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter zwischen Freudenberg am Main und Rothenburg ob der Tauber haben sich auf radelnde Gäste eingestellt. Diese werden beispielsweise über den Radweg „Liebliches Taubertal – Der Klassiker“ durch die Ferienlandschaft geführt.

Der Klassiker wurde inzwischen zum dritten Mal durch den Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC) mit der Höchstwertung von fünf Sternen bewertet. Dies belegt zugleich, dass Fahrradfahren im „Lieblichen Taubertal“ bundesweit einen sehr hohen Stellenwert genießt. „Dieser Radweg hat dazu beigetragen, dass sich die Ferienlandschaft ‚Liebliches Taubertal‘ zu einer bundesweit anerkannten Marke entwickelt hat“, erklärt Erster Vorsitzender Landrat Reinhard Frank.

Zum Radklassiker kamen im Zuge der Produktentwicklung der Radweg „Liebliches Taubertal – Der Sportive“, der Main-Tauber-Fränkische Rad-Achter, der in diesem Jahr das 25-jährige Bestehen feiert, der Residenzenweg von Weikersheim über Niederstetten nach Rothenburg ob der Tauber und 13 Regio-Radrouten hinzu. Diese Regio-Radrouten unterscheiden sich als Rundtouren von den Fernradwegen, da der Gast an einem Ort verweilen und so noch intensiver Gastfreundschaft und kulinarische Angebote des Taubertals genießen kann. Zur Produktlinie „Fahrradfahren“ gehört natürlich auch der Tauber-Altmühl-Radweg, der eine ausgedehnte Radreise von Wertheim am Main bis nach Kelheim an der Donau ermöglicht.

Um diesen Stellenwert als bundesweit anerkanntes Fahrradziel zu erreichen, war die Zusammenarbeit mit Partnern notwendig. Der Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ benennt hier an erster Stelle die Mitgliedsstädte und -gemeinden und ebenso die Übernachtungsbetriebe, Privatzimmer- und Ferienwohnungsvermieter sowie die Organisationen, die für den öffentlichen Personennahverkehr verantwortlich zeichnen.

Das „Liebliche Taubertal“ setzt schon seit Jahrzehnten auf die Kombination „Fahrrad und Bahn“, um beispielsweise nach der Hinfahrt mit dem Fahrrad die Rückfahrt mit der Tauber- oder Maintalbahn zu ermöglichen. Dies bringt auch positive Punkte in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz. „Auch das sind heute für Gäste wichtige Entscheidungskriterien“, sagt Landrat Reinhard Frank weiter.

Produktlinie Wandern

Zusätzlich zur Entwicklung als Fahrradziel kam auch das Wanderangebot voran. Heute kann im „Lieblichen Taubertal“ auf dem Panoramaweg von Rothenburg ob der Tauber bis nach Freudenberg am Main gewandert werden. Dieser Weg trägt das Siegel „Wanderbares Deutschland“. Wer den Spuren der Jakobspilger folgen möchte, nutzt den „Jakobswanderweg durch Odenwald, Main- und Taubertal“ von Miltenberg bis nach Rothenburg ob der Tauber. Immer wieder führt dieser Wanderweg auch in die Seitentäler und erreicht so beispielsweise auch Königheim, Grünsfeld oder Niederstetten.

Gleichermaßen wurde beim Wandern der demografischen Entwicklung Rechnung getragen und ein Rundwegekonzept ausgearbeitet. Auch dieses Rundwegekonzept berücksichtigt den ganzheitlichen Ansatz für das „Liebliche Taubertal“. Dies bedeutet, dass Touren in der gesamten Ferienlandschaft angeboten werden.

Produktlinien Aktiv und Kultur

Neben dem Fahrradfahren und Wandern gelang es dem Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ in den zurückliegenden Jahren auch, dem interessierten Publikum die einmaligen Sehenswürdigkeiten näher zu bringen. Hierbei wird nicht nur auf die Burgen, Schlösser und Klöster gesetzt, sondern es werden auch die Museumswelt und die Kunstwerke von Tilman Riemenschneider, Matthias Grünewald, Balthasar Neumann oder Thomas Buscher herausgestellt. Mit dieser Kombination aus Sehenswürdigkeiten und Kunstwerken bietet das „Liebliche Taubertal“ ein tolles, synergiehaftes Angebot, welches wiederum in die Radtouren oder Wandertouren eingebunden werden kann. Die Musik- und Theateraufführungen von Frühjahr bis Herbst in den Burgen, Schlössern und Klöstern sowie Ausstellungen sind weitere Gründe, die Ferienlandschaft „Liebliches Taubertal“ zu besuchen. Diese Möglichkeiten sowie Informationen über weitere Aktivitäten von Angeln über Bowling und Kegeln bis hin zum Zelten sind in Broschüren und Flyern der Produktlinien „Aktiv“ und „Kultur“ prägnant zusammengefasst.

Produktlinie Kulinarik

In Zusammenarbeit mit den Mitgliedsstädten und -gemeinden stellt der Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ auch das kulinarische Profil dieser Landschaft vor.  Zum kulinarischen Profil des Taubertals zählen Wildgerichte, Erzeugnisse aus der Schweinezucht, der Grünkern, Bachforelle, die bundesweit beachteten Taubertäler Weine sowie die an der Tauber gebrauten Biere oder Edelobstbrände. Häufig werden Biere und Weine aus dem Taubertal auch mit nationalen und internationalen Auszeichnungen gewürdigt.

Aktuell werden die Biere aus Reichelshofen, Herbsthausen und Distelhausen unter dem Motto „500 Jahre deutsches Reinheitsgebot“ besonders herausgestellt. Zusammengefasst sind  diese Angebote in der Initiative „Taubertal – Kulinarisch erleben“, in die sich gastronomische Betriebe und Weinfeste einbringen. Eines der neueren Angebote in diesem Bereich ist die Weinstraße Taubertal. Ebenso können die „Weinerlebnisse“ genannt werden. Sie wurden von Weingästeführern ausgearbeitet, die der Tourismusverband geschult hat.

Produktlinie Gesundheit

Für die Gesundheit setzen primär die Mitgliedsstadt Bad Mergentheim und die dortige Kurverwaltung Akzente. In einer guten Partnerschaft ist die Kurverwaltung häufig gemeinsam mit dem Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ bundesweit unterwegs, um auf die Gesundheitsangebote hinzuweisen. „Hierbei sind Messebesucher immer wieder über das umfassende Bad Mergentheimer Angebot überrascht“, sagt Geschäftsführer Jochen Müssig. Überrascht sind Messebesucher auch bei einer Kostprobe des Mergentheimer Heilwassers, das schon vor Ort seine Wirksamkeit spüren lässt.

Der Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ freut sich deshalb sehr, dass auch in Bad Mergentheim die Investitionen weiter vorangehen. Die Solymar-Therme stellt nach umfassender Sanierung ein attraktives Ganzjahresangebot dar, und heuer konnte auch der Gradierpavillon im Kurpark eingeweiht werden, in dem dank der Paulsquellensole salzhaltige Luft genossen werden kann. Freude bereitet zudem das an Bad Mergentheim verliehene Siegel „Nachhaltiges Reiseziel“.

Städte haben Vorzüge

Die touristischen Ergebnisse belegen, dass ein Großteil des Gästeaufkommens in drei Städten registriert wird. In einem Atemzug sind unter diesem Aspekt Rothenburg ob der Tauber, Bad Mergentheim und Wertheim zu nennen. In den zurückliegenden Jahrzehnten hat sich in Rothenburg ob der Tauber der Städtetourismus als feste Größe der Tourismuswirtschaft entwickelt. Jährlich besuchen zwei bis 2,5 Millionen Tagesbesucher diese mittelalterliche Stadt. Darunter sind auch viele internationale Gäste, die beispielsweise auf der Romantischen Straße eine Deutschlandreise unternehmen.

Bad Mergentheim setzt neben der Kur auf Kultur, Freizeit und Erlebnis. Ein Beispiel ist der Wildpark als Ausflugsziel für Jung und Alt im Naherholungstourismus. In der Zwei-Flüsse-Stadt Wertheim, in der die Tauber in den Main mündet, stehen Kultur, Veranstaltungen und „Shopping“ hoch im Kurs. Auch Wertheim hat unter anderem wegen des Factory Outlet Centers „Wertheim Village“ einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Hinzu kommt der Schiffstourismus, dessen Passagiere das Stadtbild inzwischen fast nahezu ganzjährig bunt bereichern. Immer wieder nehmen flussfahrende Gäste verzückt die bleibenden Eindrücke dieser Kleinstadt mit ihrer mächtigen Burganlage mit.

Natürlich sind auch die anderen Mitgliedsstädte und -gemeinden des Tourismusverbandes „Liebliches Taubertal“ erlebenswert und attraktiv. Geradezu schwärmen kann man von Weikersheim mit seinem Schloss und seinem Schlossgarten, vom Museumsweinberg und den Frankenfestspielen in Röttingen, vom Frankendom in Boxberg-Wölchingen oder von der Barockkirche in Gerlachsheim, einem Stadtteil der Weinstadt Lauda-Königshofen. Ebenso sind Külsheim mit seinem Schloss und heutigem Rathaus, die „Freudenburg“ in Freudenberg und das Schloss Haltenbergstetten in Niederstetten sowie der Riemenschneideraltar in Creglingen zu erwähnen. Die Aufzählung lässt sich nahtlos fortsetzen, und Geschäftsführer Jochen Müssig empfiehlt deshalb: „Einfach ins Liebliche Taubertal reisen – denn in 65 Jahren touristischer Entwicklung hat sich Vieles getan.“

Vertrieb und Zukunft

Um diese bundesweit und in einigen europäischen Nachbarländern erreichte Aufmerksamkeit zu erhalten und weiter auszubauen, setzt der Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ auf ein kontinuierliches und marktbezogenes Marketing. So werden wichtige touristische Marktplätze besucht und wird dort alljährlich das „Liebliche Taubertal“ präsentiert. Alle Facetten eines modernen Marketings werden eingesetzt. Neben Messen und Workshops gehören dazu Pressereisen, Pressedienste, ein Anzeigenkonzept und Soziale Medien. Facebook, YouTube, Instagram, Apps, Homepage etc. sind hier nur einige Stichworte. In Zukunft wird ergänzend noch mehr Wert auf elektronische Buchungswege gelegt werden.

Als Ziel hat sich der Tourismusverband „Liebliches Taubertal“ mit seinen Städten und Gemeinden vorgegeben, eine vom ADFC anerkannte Radreiseregion und dann auch eine vom Deutschen Wanderverband anerkannte Wanderregion zu werden. Bei diesen Vorhaben wird weiterhin auf Qualität gesetzt. Die Arbeiten für die Radreiseregion haben begonnen, und neben dem Rad-Klassiker werden gegenwärtig weitere zehn Radtouren nach den Vorgaben der Forschungsgemeinschaft Straße und Verkehr ausgeschildert. In Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden sollen diese Radwege auf das Niveau entwickelt werden, das den ADFC-Vorgaben entspricht. „Das Ziel Qualitätsregion steht dann auch fürs Wandern an“, sagt Jochen Müssig. Denn Wandern ist nach wie vor die größte Freizeitbewegung in Deutschland. Und hier sind Landschaften nur dann erfolgreich, wenn sie sich den heutigen Anforderungen und Trends stellen. Hierbei muss Güte und Qualität immer oberstes Handlungsgebot sein, denn solche touristischen Angebote vermitteln Lebensfreude.

Der Tourismusverband „Liebliches Taubertal“, der am 5. Juni 2016 seinen 65. Geburtstag feiert, ist deshalb längst nicht ins Rentenalter gekommen: „Vielmehr strahlt der  Tourismusverband durch neue, junge und frische Angebote, die vor allem auf Outdoor und gesundheitsbewusstes Erholen setzen, Vitalität und Sportlichkeit aus. Es sind Angebote, die unsere Gäste in der heute hektischen Welt suchen, die Zufriedenheit bringen, den Qualitätsansprüchen entsprechen und damit passend und auch bezahlbar sind“, erläutert Erster Vorsitzender Landrat Reinhard Frank. Aufgrund dieser Möglichkeiten wird die Tourismuswirtschaft an Tauber und Main auch künftig einen bedeutenden Stellenwert besitzen.

 

Bild:

Auf den 65. Geburtstag des Tourismusverbandes „Liebliches Taubertal“ stießen Vorsitzender Landrat Reinhard Frank und Geschäftsführer Jochen Müssig gemeinsam mit dem Team der Tourismusförderung mit einem Glas Sekt an (von links): Geschäftsführer Jochen Müssig, Franziska Hössle, Johanna Theobald, Lena Kemmer, Sarah Guttenberger und Landrat Reinhard Frank. Foto: Tourismusverband „Liebliches Taubertal“


Kontakt

Tourismusverband
„Liebliches Taubertal“ e.V.
Gartenstraße 1
97941 Tauberbischofsheim

Telefon +49 9341 825806
Telefax +49 9341 825700

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